Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Thema „Wohngemeinschaften”

Wir haben einige Antworten auf häufige Fragen aus unserer Beratungspraxis für Sie gesammelt …

In den Wohngemeinschaften leben Sie mit anderen Menschen zusammen und teilen sich die Kosten der Wohnung. Die von uns ambulant betreuten Wohngemeinschaften bieten über die Gemeinschaft hinaus Pflege, Betreuung und Sicherheit, dafür sind rund um die Uhr ein oder mehrere Betreuungs- und Pflegekräfte tätig. Hauswirtschaftsarbeiten, soziale Kontakte und pflegerische Leistungen sind somit nicht auf einige wenige kurze Momente beschränkt – hier hat immer jemand Zeit für Sie, 24 Std. am Tag!

In unseren Wohngemeinschaften leben jeweils zwischen 8 und 12 Personen. Jeder Bewohner mietet sein Zimmer und “anteilige Gemeinschaftsflächen” und zahlt an den Vermieter ganz normal seine Miete und die Nebenkostenvorauszahlungen. Die Pflegeleistungen werden von der Pflegekasse bezahlt. Weiterhin werden für die hauswirtschaftliche und die soziale Betreuung eine monatliche Pauschale fällig, für die Sie Unterstützung bekommen können, falls Ihre Rente dafür zu gering ist. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Die Qualität der Pflege wird – wie bei allen in der Pflege Tätigen – regelmäßig durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen überprüft.  Darüber hinaus unterhalten wir ein eigenes Qualitäts- und Beschwerdemanagement und überprüfen regelmäßig unsere Angebote und Leistungen. Neben diesen Formen der Qualitätssicherung bieten unsere Wohngemeinschaften eine familiäre Atmosphäre. Jeder kann gemeinsam mit den anderen Bewohnern sein Leben eigenverantwortlich gestalten, ist abgesichert durch Betreuungs-/Pflegepersonal vor Ort und hat trotzdem seine Privatsphäre.

  • Die Vermeidung einer Unterbringung im Heim, die dem speziellen Krankheitsbild meist nicht angemessen ist.
  • Keine soziale Isolation, die oft durch jahrelanges Alleinleben in der eigenen Wohnung entstanden ist.
  • Training und Erhalt meiner Fähigkeiten. Das Leben in der Gemeinschaft fördert die Beteiligung an allen Verrichtungen des Alltags. Dadurch werden nicht nur motorische, sondern auch kognitive (Wahrnehmen, Sprechen, Erinnern etc.) Fähigkeiten weitestgehend erhalten. Das regelmäßige „Training“ durch Gespräche und Freizeitaktivitäten mit den Mitarbeitern und Mitbewohnern verstärkt die Tendenz, die einer möglichen inneren Isolation oder auch Depressionen entgegenwirkt.
  • Vermeidung von Überforderung meiner Angehörigen. Die Abneigung vieler pflegender Angehörigen gegenüber einem Pflegeheim ist oft groß. Ihre Liebe und Fürsorge können sie mit wenig Aufwand in unsere Wohngemeinschaften einbringen. Regelmäßige Besuche und die Integration der Angehörigen in das Alltagsleben sind erwünscht, um eine familiäre Atmosphäre für die Bewohner herzustellen.

Sprechen Sie uns an und besuchen Sie uns in einer Wohngemeinschaft. Manchmal sagt ein persönlicher Eindruck mehr als 1000 Worte.